Lage
UNTERBRINGUNG
Ein charmanter Rückzugsort außerhalb der Zeit
Das Hotel entstand aus der Zusammenlegung von vier Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, darunter die ehemalige Residenz des Finanzministers des damaligen Sultans. Sein prestigeträchtiger erster Besitzer wollte die höchste Dachterrasse der Stadt errichten: ein einzigartiger Aussichtspunkt bei Sonnenuntergang über Stone Town und den Indischen Ozean.
Von diesem Beobachtungsposten oder von einer der anderen kleinen privaten Terrassen aus entdeckt man die Minarette der Moscheen, die Türme der Kathedrale von Sansibar, die Säulen des House of Wonders, die Spitze des Hindutempels und alle Denkmäler der Stadt Sansibar (UNESCO-Welterbe).
Ausstattung
Dieses Ensemble blieb uns dank Emersons Freunden erhalten, die nach seinem Tod im Jahr 2014 sein Andenken, sein Projekt und sein Hotel weiter pflegten.
Neben seiner Hotelfunktion beherbergt das Gebäude: Einen Ausstellungsraum der Emerson Foundation, ein kleines Museum (Princess Salme’s Museum) und ein Modeatelier (Farouk’s Shop).
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23 Zimmer (derzeit 14, ab Frühjahr 2026 insgesamt 23)
Salle de bain, toilettes, terrasse
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1 Rooftop-Restaurant (36 Plätze)
Salle de bain, toilettes, terrasse
- 1 zweites Restaurant (im Ballsaal) – Eröffnung Frühjahr 2026
- 1 Spa mit Pool (im Innenhof), Hamam sowie Entspannungs- und Massagebereich.
- Gärten und Innenhöfe
- Gesichertes Gelände (24h)
- 24-Stunden-Stromversorgung
- WLAN (in Gemeinschaftsbereichen)
Emerson On Hurumzi
Emerson Dewey Skeens kam Ende der 1980er Jahre zum ersten Mal nach Sansibar, zu einer Zeit, als es auf der Insel noch keine touristische Infrastruktur gab und nur gelegentlich unerschrockene Rucksacktouristen den Besuch wagten. Als leidenschaftlicher Reisender bot ihm seine Karriere als pädagogischer Therapeut in New York die Freiheit, mehrere Monate am Stück zu reisen. Er wählte Orte, die ihn faszinierten – unter anderem Venedig, Rom, Sevilla oder Istanbul – und verbrachte dort Monate mit dem Studium von Kunst, Architektur und Kultur.
Seine ersten Reisen nach Sansibar waren kurz, bloße Fußnoten seiner Afrika-Reisen. Doch zunehmend fasziniert von der Schönheit, der Musik, der komplexen Kultur und der Geschichte der Insel, entschied er sich für einen längeren Aufenthalt. 1989 kehrte er für geplante vier Monate zurück – ein Aufenthalt, der 25 Jahre dauerte. „Die ganze Stadt lag in Ruinen“, erinnerte er sich. „Als ich an jenem Abend auf der Dachterrasse saß, schienen die Gebäude nach mir zu rufen. Da wusste ich, dass ich bleiben musste…“ Und das tat er!
Kontakt
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